Drama zwischen Bühne und Leben – Menschen mit Fehlern und ihren Entscheidungen
Hinweis: Folgende Zeilen stellen meine persönliche, subjektive Einschätzung der Serie dar.
Ich habe die erste Staffel nicht gesehen, hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich sie hätte sehen müssen. Es kamen zwar Charaktere aus Staffel 1 vor, aber ich konnte sie für die Dauer ihrer Präsenz in Staffel 2 gut genug kennenlernen und musste nicht mehr über sie wissen. Ich glaube, sie waren vor allem wegen der Fans da.
Das mit Boston habe ich nicht verstanden. Sein erster Auftritt war sehr dramatisch inszeniert und auch die anderen Auftritte hatten irgendwie Gewicht, aber am Ende war es eigentlich nichts.
Ich mochte alle drei Pärchen gerne. Aou und Boom überzeugen einfach in jeder Serie. Und Mix – was ist er bitte für ein toller Schauspieler! Ich war richtig begeistert.
Auch wenn man das Pärchen Arnold und Tua nicht zwingend gebraucht hätte, fand ich den Charakter Tua trotzdem sehr sympathisch. Das Kostümdesign-Ding passt zu Gawin.
Das Theatersetting mochte ich total und auch das Theaterstück „Romeo & Romeo“ fand ich eine richtig gute Idee, aber warum muss es wieder dieses Universitätsding sein? Das brauche ich echt nicht mehr. Man kann diesen Schauspielern locker erwachsene Rollen geben, man würde es allen abkaufen. Das hat mich gestört.
Es gab in der Story viel Drama, fast wie bei einer Seifenoper und genau das will die Serie auch sein: eine leichte Story mit viel Rumgeheule, Rumgezicke, Rumgestreite und Rumgeknutsche. Ich hatte zumindest nie den Eindruck, dass sie irgendwelche komplexen, tiefgründigen Erzählungen auspacken will.
Das mit dem „Bösewicht“ Pete wurde meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt, da hätte man gerne mehr Story und Emotion reinpacken können. Ich mochte, dass die Serie Menschen auch mit Fehlern darstellt, die falsche Entscheidungen treffen. Es gibt keinen, der alles richtig oder alles falsch macht. In einem Moment hat man Mitleid, im nächsten denkt man sich: Was soll das jetzt?
Was ich auch nicht verstehe: Ein Happy End heißt nicht, dass am Ende immer alle zusammen sein müssen. Es heißt eher, dass alle ihren Frieden finden, die Situation akzeptieren und daran wachsen. Man muss nicht immer zusammenkommen, zusammen sein oder zusammen bleiben.
Ich habe die erste Staffel nicht gesehen, hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich sie hätte sehen müssen. Es kamen zwar Charaktere aus Staffel 1 vor, aber ich konnte sie für die Dauer ihrer Präsenz in Staffel 2 gut genug kennenlernen und musste nicht mehr über sie wissen. Ich glaube, sie waren vor allem wegen der Fans da.
Das mit Boston habe ich nicht verstanden. Sein erster Auftritt war sehr dramatisch inszeniert und auch die anderen Auftritte hatten irgendwie Gewicht, aber am Ende war es eigentlich nichts.
Ich mochte alle drei Pärchen gerne. Aou und Boom überzeugen einfach in jeder Serie. Und Mix – was ist er bitte für ein toller Schauspieler! Ich war richtig begeistert.
Auch wenn man das Pärchen Arnold und Tua nicht zwingend gebraucht hätte, fand ich den Charakter Tua trotzdem sehr sympathisch. Das Kostümdesign-Ding passt zu Gawin.
Das Theatersetting mochte ich total und auch das Theaterstück „Romeo & Romeo“ fand ich eine richtig gute Idee, aber warum muss es wieder dieses Universitätsding sein? Das brauche ich echt nicht mehr. Man kann diesen Schauspielern locker erwachsene Rollen geben, man würde es allen abkaufen. Das hat mich gestört.
Es gab in der Story viel Drama, fast wie bei einer Seifenoper und genau das will die Serie auch sein: eine leichte Story mit viel Rumgeheule, Rumgezicke, Rumgestreite und Rumgeknutsche. Ich hatte zumindest nie den Eindruck, dass sie irgendwelche komplexen, tiefgründigen Erzählungen auspacken will.
Das mit dem „Bösewicht“ Pete wurde meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt, da hätte man gerne mehr Story und Emotion reinpacken können. Ich mochte, dass die Serie Menschen auch mit Fehlern darstellt, die falsche Entscheidungen treffen. Es gibt keinen, der alles richtig oder alles falsch macht. In einem Moment hat man Mitleid, im nächsten denkt man sich: Was soll das jetzt?
Was ich auch nicht verstehe: Ein Happy End heißt nicht, dass am Ende immer alle zusammen sein müssen. Es heißt eher, dass alle ihren Frieden finden, die Situation akzeptieren und daran wachsen. Man muss nicht immer zusammenkommen, zusammen sein oder zusammen bleiben.
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